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Filmkritik by Luxifa: Police Story
Verfasst am 28.04.2014 um 08:59 Uhr
3 Kommentare
Police Story
Genre: Komödie, Action
Erscheinungsjahr: 1985
Produktionsland: Hong Kong
Budget: unbekannt
Länge: ca. 101 min.
FSK: ab 18

Darsteller:
  • Jackie Chan: Kevin Chan Ka Kui
  • Brigitte Lin: Selina Fong
  • Maggie Cheung: May
  • Charlie Cho: John Ko
  • Chu Yuan: Tom Ku

Story:
Nach langer und nervenzerreißender Jagd gelingt es Police Detective Kevin (Jackie Chan) den mächtigen Drogenboß Chee endlich zu verhaften! Doch als die Kronzeugin, Chees Sekretärin, aus unerklärlichen Gründen plötzlich verschwindet, wird Chee aus Mangel an Beweisen wieder freigelassen. Ein fataler Fehler, denn kaum auf freiem Fuß, hetzt der gefürchtete Drogenboß seine Männer auf den Detective. Als Kevin auch noch der Mord an einem Kollegen in die Schuhe geschoben wird, beginnt er zu begreifen, daß hier ein übles Spiel gespielt wird.


Vorab als Info, ich mag wenig asiatischen Film. Zum Glück kommt sehr gut zur Geltung, dass Hong Kong 1985 noch zu Großbritannien gehört hat. Nicht nur in der Szene bei Gericht, bei denen die Asiaten die lustigen Perücken trugen. Nein, auch bei den Vornamen der Hauptcharaktere. Stets englische Vornamen.
Rein von der Story her ist es ein sehr guter Film der achtziger Jahre. Es kommen nette Überraschungsmomente rüber und die Story reiht sich in eine Qualität der heutigen Filme mit ein. Leider aber nicht mehr als ein Standardfilm. Störend waren die, nennen wir es Comedy-Szenen.
Durch die asiatische Mimik hatte ich nie den Eindruck, dass es eine hohe schauspielerische Kunst war. Liegt aber denke ich einfach am Europäer / Asiaten-Unterschied. Daher möchte ich die Leistung der Darsteller nicht beurteilen. Hingegen möchte ich aber die Stunts loben. Viele wissen ja, dass Jackie Chan seine Stunts selbst durchführt. Gleich zu Beginn des Films gibt es – für mich eine – legendäre Szene. 1985 haben die Filmemacher ein kleines Dorf an einem Hang zerstört in dem sie mit Autos durchfuhren. Ohne Computertechnik sieht die Fahr dennoch extrem spektakulär aus. Gut, ich gehe von aus, dass die diese Szene nur einmal gedreht haben, da eben das Dorf danach wieder aufgebaut werden müsste. Ebenfalls genial sind die Sprünge und dergleichen, die Jackie Chan demonstriert. Einzig störende war, dass fehlende Blut, wenn jemand durch Glaswände geworfen wurde.

Mein Fazit: Wenn der Film im Free-TV läuft ist er sicherlich anzuschauen. Auf DVD / Blu Ray ist er es nicht wert. Wahrscheinlich 1985 ein absoluter Must-See-Film. Doch heute gibt es viele bessere Alternativen.


2 Sterne von mir.


Jackie Chan ist kult!

Euer Luxifa

Filmkritik by Luxifa: G. I. Joe - Die Abrechnung
Verfasst am 13.04.2014 um 10:31 Uhr
1 Kommentare
G. I. Joe - Die Abrechnung
Genre: Thriller, Action, Abenteuer, Science-Fiction, 3D
Erscheinungsjahr: 2013
Produktionsland: USA, Kanada
Budget: 130 Mio. US$
Länge: ca. 110 min.
FSK: ab 16

Darsteller:
  • Dwayne Johnson: Roadblock
  • Adrianne Palicki: Lady Jaye
  • Channing Tatum: Duke
  • D.J. Cotrona: Flint
  • Jonathan Pryce: Präsident der Vereinigten Staaten
  • Lee Byung-hun: Storm Shadow
  • Ray Park: Snake Eyes
  • Elodie Yung: Jinx
  • Ray Stevenson: Firefly
  • Bruce Willis: General Joseph Colton
  • Arnold Vosloo: Zartan

Story:
Das G.I. JOE Team ist zurück und setzt zu seiner zweiten, actiongeladenen Mission an! Unter neuer Führung durch den legendären Roadblock sind die Elite-Spezialisten um Captain Duke nicht nur der feindlichen Organisation Cobra weiter auf der Spur, sie müssen sich plötzlich mit einer ganz neuen Bedrohung auseinandersetzen: Die eigene Regierung wurde von Cobras Anführer Zartan, der sich mit Storm Shadow und Firefly starke Unterstützung gesichert hat, infiltriert und startet nun eine erbarmungslose Jagd auf die Elitetruppe. Vom Weißen Haus weht das Banner des Bösen und einzig Roadblock und Captain Duke sind übrig geblieben, um den zerstörerischen Machenschaften des übermächtigsten Gegners, den sie je hatten, ein Ende zu setzen. Mit der knallharten Unterstützung einer Legende stellt sich die Elite-Einheit dem Kampf um die Zukunft der Menschheit: General Joe Colton eröffnet die gnadenlose Jagd auf den Feind... und der Tag der Abrechnung naht!


Ihr habt mir die Aussage "langweiligster Film mitgegeben. Döh! Das ist definitiv nicht der Fall. Ich habe schon viele richtig schlechte Filme gesehen. Dieser hier, fällt aber nicht unter die Kategorie 'richtig schlecht' beziehungsweise 'langweilig'.
Es gab für mich im Film sogar die eine oder andere Überraschungsszene. Beispielweise als 'Snake Eye' spricht. Gut danach wurde zum Glück aufgedeckt, dass 'Storm Shadow' im Anzug von seinem Erzfeind steckt. Denn 'Snake Eye' ist einfach der coolste Ninja der letzten Kinojahre. Er spricht nicht, sondern er macht nur extrem geile Moves. Gerne mehr davon.

Gesamt fand ich den Film stimmig. Besonders gefiel mir die Szene in den Bergen. Sowohl die Kulisse als auch der Fight an den Seilen.
Wenn ich aber bedenke, dass zum Beispiel 'Rush - Alles für den Sieg' ca. 90 Millionen US Dollar weniger gekostet hat, wird mir ein wenig schlecht. Gut, auch hier gilt mit Sicherheit: Streich die Gage von Dwayne 'The Rock' Johnson und 'Bruce Willis' und 30 bis 50 % der Unkosten sind wieder weg. Dennoch, einfach utopische Summen, die solch ein Action-Film kostet.

Gut, Schauspielerisch - machen wir uns nicht vor - konnte ich bei einem Action-Film nichts erwarten. Eine recht hübsche Darstellerin spielt Lady Jaye (Adrianne Palicki), die wie Bruce Willis so schön sagte, wie eine 'Betty' aussieht. Pseudo-Emotionen kommen auf, als sie erzählt, dass ihr Vater nie wollte, dass sie beziehungsweise allgemein Frauen zum Militär gehen am Ende des Film ihr gesagt wird, dass ihr Vater stolz auf sie sein. Aber machen uns nichts vor: Der Film kommt aus den USA. An der Stelle darf verraten werden: Die USA-Flagge weht natürlich als letzten im Film.

Mein Fazit: Insgesamt ist es ein netter Unterhaltungsfilm ohne großer Spannungsbogen, dafür präsentiert der Film aber wirklich schöne Kampfszenen und rundet das ganze mit Bruce Willis und Dwayne Johnson ab. Als Abendprogramm im TV absolut in Ordnung. Im Kino maximal wegen den Kampfszenen zu empfehlen. Ein DVD- beziehungsweise Blu Ray-Kauf ist nicht wirklich nötig.


2 Sterne von mir.


Adrianne Palicki sieht aus wie eine Betty!

Euer Luxifa

Filmkritik by Luxifa: Rush - Alles für den Sieg
Verfasst am 12.04.2014 um 12:12 Uhr
3 Kommentare
Rush - Alles für den Sieg
Genre: Drama, Action, Biografie, Sport
Erscheinungsjahr: 2013
Produktionsland: USA, Deutschland, Großbritannien
Budget: 38 Mio. US$
Länge: ca. 123 min.
FSK: ab 12

Darsteller:
  • Chris Hemsworth: James Hunt
  • Daniel Brühl: Niki Lauda
  • Olivia Wilde: Suzy Miller
  • Alexandra Maria Lara: Marlene Knaus
  • Pierfrancesco Favino: Clay Regazzoni
  • Natalie Dormer: Gemma
  • Christian McKay: Lord Alexander Hesketh
  • Stephen Mangan: Alastair Caldwell
  • Julian Rhind-Tutt: Anthony „Bubbles“ Horsley
  • Alistair Petrie: Stirling Moss
  • Patrick Baladi: John Hogan
  • David Calder: Louis Stanley
  • Colin Stinton: Teddy Mayer
  • Tom Wlaschiha: Harald Ertl
  • Kristofer Dayne: Mario Andretti

Story:
Zwei Leben auf der Überholspur, zwei Männer auf der Suche nach dem ultimativen Rausch in einer der gefährlichsten Sportarten der Welt. Anfang der 70er Jahre kämpfen die höchst unterschiedlichen Rivalen Niki Lauda und James Hunt um den Aufstieg in den Rennfahrer-Olymp. Während der disziplinierte Lauda ehrgeizig an seiner Karriere feilt, stürzt sich Naturtalent Hunt ins Jetset-Leben. Dabei haben beide nur ein Ziel: den ersten Tabellenplatz der Formel 1. Ihre Rivalitäten tragen sie nicht nur in spektakulären Rennen aus, sondern auch in heftigen Wortgefechten jenseits der Rennbahn. Immer wieder heißt es: Hunt gegen Lauda - der Rockstar der Formel 1, verheiratet mit dem erfolgreichsten Model seiner Generation, Suzy Miller, gegen den messerscharfen Strategen. In der entscheidenden Saison 1975/76 steht Lauda auf dem ersten Tabellenplatz. Bis zum legendären Rennen am Nürburgring, der gefährlichsten aller Rennstrecken: Auf regennasser Fahrbahn baut Lauda einen dramatischen Crash, seine Frau Marlene bangt um sein Leben. Doch mit schier übermenschlichem Willen kämpft er sich zurück und tritt nur wenige Wochen später zu einem erneuten Showdown mit Hunt in Japan an. Wieder regnet es stark, das Rennen soll abgebrochen werden, doch beide Rivalen liefern sich ein atemberaubendes Duell...


Ich bin eigentlich kein Formel 1-Fan. Ich finde es ermüdend, mir anzuschauen wie Leute mit extremer Geschwindigkeit im Kreis fahren ... Aber dennoch hat der Film mich interessiert. Leider wollte mit mir keiner ins Kino gehen. Demnach ist meine Vorfreude auf den Film auf Blu Ray zu sehen natürlich recht groß gewesen. Enttäuscht wurde ich auf keinen Fall.

Die paar Details, die im Film nicht rüber gekommen sind, wie dass Niki Lauda schon einige Jahre vor James Hunt in die Formel 1 eingestiegen war, ignorieren wir in der Gänze bewusst.
Es ist einfach genial rübergebracht worden, wie verbittert James Hunt und Niki Lauda 1976 um den Sieg der Formel 1 gekämpft haben. Gekrönt mit dem tragischen Unfalls des besten österreichischen Rennfahrer der bisherigen Zeit. Kein Moment des Films wirkt langweilig und sinnlos in die Länge gezogen. Im Gegenteil, gerne hätte ich mehr Rennszenen gesehen. Aber das hätte den Film wahrscheinlich in die Länge gezogen, wodurch einige abgeschreckt worden wären.

Die Wahl der Hauptdarsteller konnte kaum besser getroffen werden. Mit Chris Hemsworth (einiges sicher noch als 'Thor' der Marvel-Filme bekannt) und unserem deutschen-spanischen Schauspieler Daniel Brühl wurden zwei absolut passende Darsteller gefunden. Unser Sprachgenie Daniel Brühl, welches bekanntlich neben Deutsch und Spanisch auch fließend Englisch, Französisch und Katalanisch spricht, beherrscht eindeutig auch die Mundart der Österreicher. Dadurch rundete er für mich die Rolle als Niki Lauda perfekt ab.
Im Übrigen erkannte ich Oliver Wilde (besser als 13 aus Dr. House bekannt) in dem Film nicht. Sie spiel die (Ex-)Frau von James Hunt.

Beide Hauptdarsteller brachten ihre Rollen für mich sehr gut rüber. Während Niki Lauda der absolute Profi war, dem die Meinung anderer egal war und nur siegen wollte, kam James Hunt als Publikumsmagnet und Frauenheld stimmig rüber.
Und desto länger der Film lief, merkt man dass neben einem hohen Maß an Respekt auch eine Art Freundschaft zwischen den beiden bestand. Auch, wenn es sehr auf die neckische Art rüberkam. Besonders stach die Szene heraus, als Niki Lauda nach seinem Unfall auf sein Aussehen im Bezug seiner Ehefrau angesprochen wurde und nach der Pressekonferenz James Hunt den Journalisten verprügelte. Dazu noch aufforderte, jetzt seine eigene Ehefrau zu fragen, ob sie ihn noch optisch ansprechend fände.

Die Rennszenen wurden schön in Szene gesetzt. Besonders die Brandszene des GP von Deutschland, bei dem Niki Lauda bekanntlich schwere Verletzungen von sich trug. Einfach super, wie jede Szene in sich stimmig wirkte. Ich konnte sich gut in die 70iger Jahre zurückversetzt fühlen.

Die passende Filmmusik unterstrich die gezeigten Bilder und schnürt die passenden Emotionen. Aber machen wir uns nichts vor: Von Hans Zimmer als Filmkomponist können wir auch nichts anderes erwarten. Er wurde nicht umsonst 9-mal für den Oscar nominiert.

Mein Fazit: Ich freue mich sehr, diesen Film in meinem Regel stehen zu haben. Und gewiss ist es ein Film, den ich sicherlich ein weiteres Mal mir anschauen werde. Musikalisch, von den Bilder und der Story war der Film ein Genuss.
Definitiv empfehlenswert.


4 Sterne von mir.


Danke an alle, die für 'Rush - Alles für den Sieg' gestimmt haben.

Euer Luxifa

Filmkritik by Luxifa: Wir sind die Millers
Verfasst am 30.03.2014 um 17:39 Uhr
3 Kommentare
Wir sind die Millers
Genre: Komödie, Krimi
Erscheinungsjahr: 2013
Produktionsland: USA
Budget: 37 Mio. US$
Länge: ca. 110 min.
FSK: ab 12

Darsteller:
  • Jennifer Aniston: Rose O’Reilly
  • Jason Sudeikis: David Clark
  • Will Poulter: Kenny Rossmore
  • Emma Roberts: Casey Mathis

Story:
David Burke ist ein kleiner Drogendealer, der zwar Köche und Hausfrauen, aber keine Kinder beliefert - davor schreckt er dann doch zurück. Was kann also schief gehen? Jede Menge! Zum Geschäft gehört natürlich, dass er sich möglichst unauffällig verhält. Leider muss er dann auf die harte Tour lernen, dass selbst gute Taten bestraft werden: Weil er ein paar Teenagern helfen will, wird er von drei üblen Punks angegriffen, die ihm sein Geld und seine Ware abnehmen. Wie soll David jetzt die umfangreichen Schulden bei seinem Lieferanten Brad abtragen?
Um das Geld aufzutreiben und dabei seine Gesundheit nicht zu gefährden, bleibt David keine Wahl: Er muss ins große Drogengeschäft einsteigen und Brads aktuelle Lieferung aus Mexiko einschmuggeln. Der idiotensichere Plan besteht darin, seine Nachbarn so unter Druck zu setzen, dass sie ihm helfen: Die zynische Stripperin Rose, der potenzielle Kunde Kenny und die gepiercte, tätowierte Straßengöre Casey werden kurzerhand als Ehefrau und zwei angebliche Sprösslinge rekrutiert, und schon brausen "die Millers" in einem riesigen Wohnmobil am langen Wochenende über die Grenze... ein 4. Juli, der auf jeden Fall mit einem großen Knall enden wird.


Nun gut, nach Gravity und Killer Elite kam heute ein eher lustiger Film in meinen Player. Wobei lustig hier fast schon zu viel gesagt sei. Wirklich einen echter Lacher hatte der Film für mich leider nicht. Ein klassischer US-Comedy-Film. Keinerlei Spannung und keinerlei Überraschung. Die kleinen Highlights waren wohl die Szene "Stell Dich in den Dienst der Mannschaft.", als erst Jennifer, dann Jason und am Ende doch Will einem mexikanischen Streifenpolizisten oral verwöhnen soll.
Alle Klischees werden erfüllt. Die Brüden US-Einwohner werden mit einem anderen Pärchen präsentiert, bei denen es im Schlafzimmer nicht mehr abgeht und der 18 Jährige "Sohn" ist noch Jungfrau und küsste noch kein Mädchen. Hingegen hat das Straßenmädchen bzw. "Tochter" wohl schon alles hinter sich ... Dazu kommt ein Drogendealer und eine Stripperin.

Lobenswert ist natürlich die Figur von Jennifer Aniston. Mit ihren 45 Jahren hat sie wohl noch immer einen super Körper. Was eben ein Personaltrainer alles bewirken kann! - Ist klar, oder?
Für mich persönlich war das Highlight des Film gleich zu Beginn. In einer Szene als sich der "Sohn" Kenny für seine "Schwester" Casey einsetzt, weil sie von ein paar Straßengangern ihr Handy geklaut bekommen soll.
Sonst, für viele Jungs, die kein youporn oder dergleichen kennen ist sicher die Stripp-Szene von Jennifer sehenswert. - Ist klar, oder?
Ich selbst fand die Szene unnötig und die Länge gezogen und war nach ca. 15 Sekunden bedient.

Ich will nicht zu viel spoilern, doch oh Wunder! Die "Familie Miller" findet am Ende zusammen und lebt am Ende zusammen. Die Tür für einen zweiten Teil ist damit leider geöffnet worden. - Auch hier keinerlei Überraschungsfaktor. - Ist klar, oder?

Jeder der den Film sehen musste versteht mein ständiges "Ist klar, oder?".

Mein Fazit: Wenn er im TV läuft und nix besseres zur gleichen Zeit läuft kann man sich den Film anschauen. Für mehr reicht er nicht. Er ist stumpfe Unterhaltung. Bin da besseres gewohnt. Gerne das nächste Mal etwas mit Adam Sandler? - Ist klar, oder?


2 Sterne von mir.


"Ich muss auschecken",
Euer Luxifa

Filmkritik by Luxifa: Killer Eilte
Verfasst am 23.03.2014 um 19:36 Uhr
1 Kommentare
Killer Elite
Genre: Thriller, Action
Erscheinungsjahr: 2011
Produktionsland: USA, Australien
Budget: 66 Mio. US$
Länge: ca. 117 min.
FSK: ab 16

Darsteller:
  • Jason Statham: Danny Bryce
  • Robert De Niro: Hunter
  • Clive Owen: Spike Logan
  • Yvonne Strahovski: Anne Fraiser
  • Dominic Purcell: Davies
  • Aden Young: Meier
  • Adewale Akinnuoye-Agbaje: Agent
  • Lachy Hulme: Harris
  • Bille Brown: Colonel Fitz
  • Nick Tate: Commander B
  • Grant Bowler: Capt. James Cregg

Story:
Danny hatte eigentlich bereits mit seinem Job als Special Agent abgeschlossen. Als jedoch sein ehemaliger Mentor und Freund Hunter von einem saudi-arabischen Prinzen entführt wird, sieht Danny sich gezwungen, auf dessen perfiden Deal einzugehen: Hunter kommt nur frei, wenn Danny es schafft, die drei Mörder zur Strecke zu bringen, die damals im Oman-Krieg die Söhne des Prinzen töteten. Für Danny beginnt eine gnadenlose Jagd rund um den Globus von Australien nach Paris und London bis in den Mittleren Osten, bei der er sich ein erbarmungsloses Katz-und-Maus-Spiel mit den Mördern und deren gerissenem Anführer liefert...


Nach Gravity war dieser Film eine nette Abwechslung. Was mir besonders gefällt ist, dass er auf eine "wahre Begebenheit" ruht. Ob und was da im Detail stimmt, mögen nur die wahren Teilnehmer wissen. Dennoch, ich mag solche Filme. Der Spruch "Das Leben schreibt eben die besten Geschichten" stimmt nun einmal.

Eine wichtige Weisheit zu Beginn des Films: Essen schmeckt überall scheiße, außer in New York City. Danke Robert für diese Erkenntnis!

Schauspielerisch hat 'Killer Elite' auf jeden Fall was zu bieten. Jason Statham, Clive Owen und Robert De Niro in den Hauptrollen. Geile Kombination! Ich bin bekanntlich ein absoluter Jason Statham- und Clive Owen-Fan. Demnach habt ihr für gute Voraussetzungen gesorgt, dass mir der Film richtig gefällt. Ebenfalls sind die Kulissen und Drehorte passend und gut gewählt worden.

Im Großen und Ganzen ist der Film auch sehenswert. Zwar kommt für mich sehr wenig Spannung auf und gewinnt lediglich mit den typischen Fight- und Actionszene rund um Clive und Jason. Doch werden diese schön in Szene gesetzt.

Die Story ist relativ flach, aber ist einfach auf den Punkt gebracht. Es ist einfach so, wie es jeder erwartet. Söldnertrupp macht die Drecksarbeit, damit denken schlaue Köpfe, dass sie alles unter Kontrolle haben und am Ende geht alles anders aus.

Mein Fazit: Netter Film zum Abschalten. Vorausgesetzt man steht auf Action.


3 Sterne von mir.


Bis zum nächsten Mal!
Euer Luxifa

Filmkritik by Luxifa: Gravity
Verfasst am 16.03.2014 um 12:36 Uhr
6 Kommentare
Gravity
Genre: Drama, Thriller, Science-Fiction, 3D
Erscheinungsjahr: 2013
Produktionsland: USA, Großbritannien
Budget: 105.000.000 US$
Länge: ca. 91 min.
FSK: ab 12

Darsteller:
  • Sandra Bullock: Dr. Ryan Stone
  • George Clooney: Matt Kowalski
  • Ed Harris: Mission Control in Houston (Stimme)
  • Orto Ignatiussen: grönländischer Fischer (Stimme)
  • Amy Warren: Astronautin (Stimme)

Story:
Dr. Ryan Stone ist eine brillante Ingenieurin , deren erste Shuttle-Mission vom erfahrenen Astronauten Matt Kowalski geleitet wird. Doch während eines scheinbar ganz normalen Weltraumspaziergangs kommt es zur Katastrophe: Der Shuttle wird zerstört - völlig haltlos bis auf das Band zwischen ihnen trudeln Stone und Kowalski mutterseelenallein in die Finsternis.
Aufgrund des ohrenbetäubenden Schweigens wissen sie, dass sie den Kontakt zur Erde verloren haben... und damit jede Chance auf Rettung. Ihre Angst schlägt um in Panik, während jeder Atemzug ihren kleinen Vorrat an Sauerstoff reduziert. Dennoch erfordert die einzige Möglichkeit einer Rückkehr zunächst einen weiteren Vorstoß in die grausige Grenzenlosigkeit des Raums.


Nun gut. Ihr habt gewählt und ich hab mich gequält. Harte Worte für einen Film, der erst kürzlich sieben Oscars und das 'Prädikat wertvoll' genießt. Aber mit Verlaub, ca. 90 Minuten dachte ich daran den Film auszumachen. Das einzige, was den Film ein minimales bisschen Würze verliehen hat war die sehr gute Kameraführung.
Schauspielerisch hat Sandra Bullock, im Übrigen mit deutschen Wurzeln, auf jeden Fall. Keine Stelle ihrer emotionalen Situation hat sich schlecht dargestellt. Jederzeit wusste die inzwischen 49 jährige zu überzeugen.
Wartet mal, Sandra ist 49 Jahre alt? Scheiße Jungs, schaut euch zumindest die Szenen in der sie in 'Unterwäsche' ist mal auf YouTube an. Respekt. Vermutlich auch hier, konnte die geniale Kameraführung von Emmanuel Lubezki das Beste rausholen. Hätte sie rein optisch 10 bis 15 Jahre jünger geschätzt. Was ein Personaltrainer alles aus wem herausholen kann.

Zurück zum Film. Irgendwie überzeugte mich der Film in keiner Sekunde. Die Opferszene von George Clooney war zwar recht cool, da er den harten Hund raushängen gelassen hat. Doch all das bringt mich nicht dazu, diesen Film mir jemals wieder (freiwillig) anzuschauen. Er soll in meinem Filmregal verstauben, wie auch andere Relikte aus fernen Zeiten.

Im Übrigen frage ich mich, wie das Budget aussehen würde, wenn nicht Sandra und George für die Rollen bezahlt werden würden. Vermutlich die Hälfte. Traurig.

Wobei die Kulissen echt gelobt werden müssen. Es wird sehr schön gezeigt, wie eng es in solchen Raumstationen ist und wie es insgesamt sein kann, wenn wer im Weltraum 'spaziert'.

Was mir natürlich total glaubhaft erscheint ist, dass die Notlandung ohne Peilung in einem kleinen See stattfindet, aus dem Sandra mit ein paar Schwimmbewegungen rauskommt.
Die Erde besteht aus zweidrittel aus Wasser. Davon sind die Meere der Hauptteil. Und wo landet sie? In einem kleinen See. Scheiß happy end-Teile.

Kulissen, Kamera und schauspielerische sind zwar gut. Doch die Story, die Umsetzung und das gesamte Drumherum sind echt ermüdend gewesen.
Will ich SciFiction schauen, lege ich lieber Star Trek oder dergleichen in den Player.

Mein Fazit ist klar: Einer der langweiligsten Filme die ich mir in den letzten Jahren angeschaut habe.


1 Stern von mir.


Ohren Steif halten und meine Zeit das nächste mal bitte besser ausfüllen.

Euer Luxifa

Treffpunkt Berlin
Verfasst am 20.09.2013 um 17:28 Uhr
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Am 30. August bis 1. September fand bekanntlich das erste Vereinstreffen unseres kleinen eSport-Vereins statt. Ich nutze das hier um meinen ganz persönlichen Eindruck dieser drei Tage zu verewigen.

Da ich aktiv an der Planung beteiligt war, begann das Unterfangen Vereinstreffen für mich bereits im Frühjahr des Jahres. Details wie die Unterkunft, der Termin oder auch die geplanten Aktivitäten standen somit unter meinen Aufgaben. Geteilt habe ich mir die Organisation mit ‚Wick‘.
Recht schnell fanden wir einen Termin und die Unterkunft auch zeitnah gebucht. Ein Apartment für bis zu 10 Personen mitten in Berlin mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Als Aktivitäten war zunächst eine Art ‚Schnitzeljagd‘ durch Berlin geplant. Doch da dies ein wenig abhängig vom Wetter gewesen wäre und dazu die meisten keinerlei Lust auf etwas Kulturprogramm hatten, verwarfen wir die Idee. Als nächsten als Idee hatten wir einen Besuch im Berliner Dungeon. Diese Idee verwarfen wir in erste Linie wegen den Kostengründen. Danach gingen uns die Ideen ein wenig aus. Erst kurz vor dem Treffen entschlossen wir uns dann für einen Besuch um Computerspiel-Museum und einer Partie Minigolf.
Für mich selbst ist es kein Treffen mit vielen Unbekannten. Ich selbst habe bis auf ‚nuclear‘, ‚Nadja‘, ‚rapt99r‘, ‚seller‘ und ‚x0ne‘ alle bereits persönlich getroffen.

Tag 1 aus meiner SichtMein Tag begann bereits morgens um 6 Uhr, da ich bis 16:45 Uhr arbeiten durfte. Von dort habe ich mich direkt mit ‚rapt99r‘ und ‚Nadja‘ getroffen. Eine herzliche Begrüßung mitten auf dem Alexanderplatz. Zwar habe ich die beiden in dem Moment das erste Mal vor mir stehen gehabt, doch kenne ich beide seit über drei Jahren und demnach verbindet und natürlich eine Freundschaft. Gemeinsam mit den beiden sind wir Richtung Unterkunft gefahren um dort den Checkin durchzuführen. Wir waren von der Unterkunft her begeistert. Sie war groß, soweit sauber und direkte Schäden beziehungsweise Mängel haben wir nicht entdeckt.
Dort vor Ort haben wir dann auf den Rest gewartet. Die Nummer vier im Apartment war ‚seller‘, der von Hamburg mit dem Bus nach Berlin gefahren ist. Auch hier keine Spur von Erstkontakt. ‚seller‘ kenne ich seit 2009, also auch inzwischen nicht nur ein einfacher Internetbekannter von mir, sondern ebenfalls ein Freund geworden. Kurze Zeit darauf kam dann ‚XuNiL‘ an. Dieser ist ein Gründungsmitglied des Vereins, daher habe ich ihn bereits 2010 in Köln persönlich kennen gelernt. Leicht durstig und müde saßen wir dort und warteten auch ‚Wick‘ und ‚nuclear‘ den Einkaufen getätigt haben. Als sie endlich angekommen sind halfen wir alle beim Schleppen und einräumen in den Kühlschrank. In dem Moment noch nichtahnend, dass ‚Wick‘ den Einkaufszettel verloren hat und weder ‚Wick‘ noch ‚nuclear‘ auf die Idee gekommen sind mit ihrem Smartphone die Liste online abzurufen. Tja, ein paar Dinge wurden vergessen. Egal, der Besuch im Rewe war eh nötig, da unser Lieblings-Russen ‚rapt99r‘ mit der Wahl des Wodkas nicht einverstanden war. Fast der komplette Rest kam dann aus Nordrhein-Westfalen angefahren. ‚marc‘ am Steuer brachte ‚wiLsoN‘, x0ne‘ und ‚knuffeline‘ sicher nach Berlin. Im Auto saß eigentlich nur ‚x0ne‘ als einziger Fremder, wenn man es so nennen mag. Ich kenne ‚x0ne‘ seit diesem Jahr und bin bis heute froh, dass er sich dazu entschlossen hat, die Maus an den Nagel zu hängen und das Thema Teambetreuung unter unserer Flagge weiterzuführen. Man erinnere sich, dass sein damaliges CS:GO Club Team von uns rausgeworfen wurde und diese jetzt für DkH spielen. An der Stelle grüße ich doch gerne ‚köppy‘ der sowohl als Vereinsmitglied als auch beim Treffen in Berlin gerne willkommen gewesen wäre.
Den Schlussstrich zog ‚Drinky‘. Nicht nur die weitetesten Anreise aus Wien hatte er, sondern auch das größte Pech. Bei ‚Drinky‘ wurden nämlich die Gepäckstücke irgendwie nicht mitgeschickt. Irgendwann nach 22 Uhr waren wir dann alle endlich zusammen.
Zwölf Vereinsmitglieder auf einem Haufen. Alle wussten, dass es am nächsten Tag ein Programm gibt, aber nur wenige wussten was auf sie zukommt.

Den Abend haben wir dann an einer Currywurst-Bude ausklingen lassen. Einige sind danach ins Apartment, andere noch in eine Cocktailbar. Mit ‚nuclear‘ bin ich dann zu mir. Auf dem Rückweg in der Tram erlebte ‚nuclear‘ dann Berlin bei Nacht. Ein Tourist oder dergleichen suchte in der Tram Streit. Zunächst bei uns beziehungsweise mir. Da wir ihn aber ignoriert haben, verlor er das Interesse an uns. Jedoch war dann ein Urberliner genau das richtige. Lautstark mit sehr deftigen Sprüchen versüßte uns dieser Berliner die Heimfahrt. Es fehlte nur am Ende das Handgemenge. Bei mir angekommen wollten wir noch eine Runde FIFA spielen, doch entschlossen wir uns nur noch die Zusammenfassung des Bayern-Spiel gegen Chelsea anzuschauen. Yeah! Euro-Supercup-Sieger 2013. So muss das sein.

Tag 2Viel zu früh ging mein Wecker, doch der Zeitplan war ambitioniert ausgestellt. Neben einem Hinweg von 30 Minuten musste wir, sprich ‚nuclear‘ und ich gegen 10 Uhr in der Unterkunft ankommen. Um 10:30 Uhr begann bereits die Mitgliedsversammlung. Leider war der Fernseher in der Unterkunft nicht umstellbar, daher war das Bild der Präsentation etwas klein, doch jeder konnte es sehen und lesen. In der Versammlung wurde dann der Vorstand gewählt. Keine große Überraschung dass sowohl ‚wiLsoN‘ und ich im Amt blieben und als Schriftführer ‚Wick‘ gewählt wurde. Eher überraschend war für mich das Thema Mitgliedsbeitrag. Nur zwei waren generell gegen einen Beitrag. Der Rest war direkt dafür, künftig einen Beitrag zu zahlen. Die Summe und Zahlungsart wurde dann später am Laufe des Tages geklärt.
Was mich sehr gefreut hat, war eine Überraschung von den Mitgliedern für mich. Ohne mein Wissen sammelte ‚nuclear‘ Geld ein und hat mir ein KR-Bild anfertigen lassen. Diese dekoriert inzwischen natürlich mein Wohnzimmer zu Hause. Für viele sicher als genialer Moment war, als ich direkt ein Bild von der Wand genommen habe und unser Vereinswappen an die Wand gehängt habe. Danke auf diesem Weg für dieses sehr geile Geschenk.
Da der Zeitplan sehr eng war, mussten wir umgehend zur ersten Aktivität. Irgendwie haben es einige erraten, dass es zum Minigolf geht. Doch keiner wusste, dass dieses Minigolf wenig klassische Bahnen hatte und dazu komplett in Schwarzlicht getaucht wird. Mir selbst machte es sehr viel Spaß, da ich seit Jahren keinen Golfschläger mehr in der Hand hatte. Meine Vierergruppe bestand aus ‚wiLsoN‘, ‚x0ne‘ und ‚Drinky‘. Phänomenal war für mich, dass ‚Drinky‘ einfache Bahnen stellenweise nicht wirklich hinbekommen hat, doch desto schwerer es wurde, desto besser wurde er. Bei mir war es natürlich andersrum. Den Sieg konnte am Ende zwar ‚wiLsoN‘ einfahren, doch nur recht knapp vor mir. An der Stelle noch einmal meine Gratulation zum Sieg.
Da wir schneller mit dem Minigolf fertig wurden als wir dachten, hatten wir noch ein paar Minuten zu überbrücken. Diese Zeit nutzen wir indem wir gemeinsam im Park bei einem kühlen Getränk nach Wahl saßen. Im Anschluss sind wir dann teilweise zu Fuß, teilweise mit der U-Bahn beziehungsweise Tram zum Computerspiel-Museum. Dort war ich persönlich vom Ansturm überrascht. Es war sehr gut besucht und dennoch war genug Platz und Zeit, dass sich alle kleinen „Nerdritter“ richtig austoben konnten. Die meisten waren hellauf begeistert.
Da so langsam der Magen bei den meisten geknurrt hat, stand zum Glück als nächstes der Heimweg und dort das Abendessen auf dem Programm. Nudeln á la ‚XuNiL‘, der sich als heimlicher Meisterkoch entpuppte. Danke hierfür fürs Einspringen als Koch. Allen hat es gut geschmeckt.
Nach dem Essen haben wir dann die Diskussion über die Höhe des Mitgliedsbeitrags abgeschlossen und wir schauten uns die EPS Relegation unseren CS:GO-Teams an. Alle saßen immer wieder gespannt vor dem Fernseher. Am meisten wohl ‚Nadja‘. Niemand hätte den Spielverlauf sich anschauen müssen, denn ‚Nadjas‘ Mimik verriet immer genau, wie es um das Team stand. Es war ein herrlicher Anblick, die junge Frau so mitfiebern zusehen. Eigentlich wollten wir den Abend mit ein paar Gesellschaftsspielen den Abend ausklingen lassen, doch die Relegation zog sich solange hin, dass wir nur noch ein teamKR-Spiel gespielt haben. Da es selbst erfunden wurde, waren die Regeln noch ausbaufähig, doch insgesamt machte es Spaß. Irgendwann gegen 3 Uhr morgens ging es dann endlich Richtung Bett.

Tag 3Erneut viel zu früh weckte mich das Piepsen meines Weckers. Doch ‚nuclear‘ musste zeitig los um seinen Zug zu bekommen. In meiner Wohnung warte ich dann bis nachmittags, dass ‚Nadja‘, ‚rapt99r‘ und ‚Drinky‘ ankommen. Irgendwie hatte ‚XuNiL‘ scheinbar keine Lust nach Hause zu fahren, so blieb er kurzentschlossen ebenfalls bis abends noch in Berlin. Eigentlich hatte ‚Nadja‘ den Wunsch ins Sealife zu gehen. Doch irgendwie wollte die junge Frau lieber ein Film im Fernsehen schauen und danach die Relegation weiterverfolgen. ‚Wick‘ kam später auch noch dazu.

Rund 18 Uhr am Sonntag endete für mich das Vereinstreffen. Übrig geblieben sind sehr viele schöne Erinnerungen. Viele lustige Fotos, einige Getränke und viele Chips.

Danke an alle, die diesen Treffen ermöglicht haben und dabei waren. Auf ein nächstes Mal!